Salzburger Land

Impressionen aus dem Supergau 2025

Ein Nachklang auf das Festival 2025 im Pinzgau – Fotos von Henry Schulz.

© Henry Schulz

© Henry Schulz

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Superfunk

© Henry Schulz

Superfunk

© Henry Schulz

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Eröffnung Infokiosk

© Henry Schulz

Infokiosk

© Henry Schulz

Eröffnung Infokiosk

© Henry Schulz

Das bewegte Wirtshaus

© Henry Schulz

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Supergau – Wer bewegt hier eigentlich wen?

Sie fragen mich, was Supergau ist?
Sie fragen mich, ob das Land ernsthaft Geld für sowas ausgibt?
Sie fragen, warum man menschliche Rinder die Alm heruntertreibt, Wald und Wiesen vors Gericht zerrt, Schrottautos zu Kunst erklärt, warum man 100 Lichtröhren in einen Heuballen umwandelt oder mit Uttendorfer*innen ins Gespräch kommen will?
Fangen wir mit dem letzten an und hören wir damit dann auch wieder auf: dem Gespräch.

Conversation pieces: Let’s talk

Call for participation!
Supergau artist Edwin Stolk reports on his experiences and calls for participation.

Julia Schäfer: "Alles hat ein Ende", 2025, Videostill

Die brennende Sau

“Im Pinzgau ranken sich Erzählungen um fast jede Brücke, jeden Berg, jeden Hof. Und in vielen wird die Ordnung der Dinge auf den Kopf gestellt: Die weiße Ziege wird zum blutrünstigen Metzger, der Rabe weiß mehr als der Mensch, und die brennende Sau bringt ganze Höfe zum Niedergang. Besonders Nutztiere spielen in diesen Geschichten eine zentrale Rolle – Tiere, die einst untrennbar mit bäuerlichem Leben und Sterben verbunden waren. Über Generationen hinweg domestiziert, kehren sie in den Sagen als wilde, magische Wesen zurück.” Julia Schäfer über Nutztiere in Pinzgauer Sagen.